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Aktuelles aus der Gemeinde
Apostel Schug in AltenaFreitag, 25.02.2011
Am Mittwochabend, 23. Februar 2011, diente Apostel Wolfgang Schug den Geschwistern der Gemeinde Altena mit dem Textwort aus Römer 8, 35: „Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?“
Diesen Bibeltext hatte Stammapostel Wilhelm Leber in einem Gottesdienst in Kigali (Ruanda) verwendet.
Zu Beginn des Gottesdienstes zitierte der Apostel den 37. Vers aus Psalm 37: „Bleibe fromm und halte dich recht; denn einem solchen wird es zuletzt gut gehen.“
Unsere Verbindung zu Gott
Weiter führte der Apostel aus: „Mit dem Aufschauen zu Gott und der Verbindung zu ihm handeln wir aus dem Vertrauen heraus. Dadurch entsteht eine Zufriedenheit unter den Gotteskindern und die Folge daraus ist, dass es uns zuletzt gut geht. Im Hause Gottes ist die Nahtstelle zwischen „hüben und drüben“. Die Verbindung zu unserem Gott ist für uns unersetzlich. In Matthäus 6,6 spricht Jesus vom beten: „Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.“
Die Wichtigkeit des Gebets
Somit ist das Gebet eine Herzensangelegenheit und das Verbindungsmedium zu Gott. Es soll in aller Stille und Abgeschiedenheit erfolgen. Dadurch wird das Gebet zu einem Augenblick der Ruhe für unsere Seele, die wir dringend in dieser so hektischen Zeit benötigen. Ein Gebet ist niemals vergeblich, auch wenn die Erfüllung nicht immer eintritt oder die Erhörung etwas länger dauert. Es kann durch nichts ersetzt werden.
Text: Klaus Schubert/Helmut Kretschmann Fotos: Klaus Schubert